Pressemitteilung und Einladung zum Treffen Eickener Bürger und Unterstützer am 27. August 2010 um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Eicken am Marktplatz
„Islamschule“ in Mönchengladbach-Eicken
Der Verein Einladung zum Paradies e.V., vertreten durch die bundesweit bekannten, ultrareaktionären Salafisten Muhamad Ciftci, Pierre Vogel und Sven Lau, betreibt die Errichtung einer so genannten „Islamschule“ in Mönchengladbach. Der Verein hat ein großes Grundstück mit Gebäude erworben und betreibt dort bereits ein „Islamisches Kulturzentrum“. Die künftige „Islamschule“ soll bis zu 200 Prediger auf etwa 1000 Quadratmeter Fläche ausbilden, teils vor Ort, teils über das Internet.
Muhamad Ciftci befand sich mit seinem Verein wegen diverser extremistischer Aussagen jahrelang unter Beobachtung der Behörden im niedersächsischen Braunschweig. Ciftci beklagte den zunehmenden Verfolgungsdruck der dortigen Behörden und fusionierte vor einigen Monaten mit dem „Islamischen Kulturzentrum“ in Mönchengladbach. Die Anwohner in Eicken wurden erst auf das Geschehen aufmerksam, als die Stadt Braunschweig und der niedersächsische Innenminister mit seiner Verfassungsschutzbehörde öffentlich ihre große Freude und Erleichterung über den Fortzug des EZP (Einladung zum Paradies e.V.) äußerten.
Seit einigen Wochen herrscht deshalb große Besorgnis der Bürger über den Fortgang des Vorhabens, da bekannt ist, dass der Verein frühmittelalterliche Ziele und Strukturen anstrebt und diese auch nach außen hin manifestiert. So hat schon allein die optische Präsenz der EZP-Mitglieder im Stadtbild deutlich zugenommen. Die Männer tragen lange Bärte und die Frauen sind bis auf einen schmalen Sehschlitz vollständig schwarz verhüllt. Die von Ciftci, Vogel und Lau verbreiteten orthodox-reaktionären bis ultraextremen Inhalte sind vielfältig dokumentiert und über das Internet, in Videos und Druckwerken verifizierbar.
Die Beobachtung wird in Mönchengladbach durch den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz aus zwei in der Umgebung angemieteten Wohnungen und durch andere Observationsvarianten nahtlos fortgesetzt, da auch hier die Gefahr, die von dem Verein ausgehen könnte, als hoch eingestuft wird. Der Verein versucht durch intensive Öffentlichkeitsarbeit neue Mitglieder, insbesondere unter Jugendlichen und Kindern, anzuwerben.
Da das EZP-Zentrum mitten in dem beliebten und attraktiven Wohngebiet Eicken liegt, am Rande einer idyllischen kleinen Fußgängerzone, die nach jahrelangen Bauarbeiten endlich saniert wurde, sind die Einwohner besonders aufgebracht über die Pläne. Die Bushaltestellen für die Schulkinder liegen in unmittelbarer Nähe, die katholische Grundschule ist nur erreichbar auf dem Weg am Zentrum vorbei und viele Geschäftsinhaber sind besorgt, dass die Kundenzahl zurückgeht, weil die Menschen Angst haben und deshalb beginnen, die Gegend zu meiden.
Erste Immobilienkäufe wurden unter Verweis auf den EZP-Plan storniert, Ladenräume nicht gemietet, Umzugspläne zurückgenommen und Bauvorhaben zurückgestellt oder aufgegeben. Dies geschah alles in den wenigen Tagen und Wochen seit der Bekanntgabe des Vorhabens.
Betroffene Anwohner in Eicken haben sich deshalb spontan zusammengefunden und darüber beraten, was aus ihrem Stadtquartier werden würde und wie man dieses Vorhaben noch verhindern kann. Sie sind vorerst zu den nachstehenden Schlussfolgerungen gekommen und bitten ihre Nachbarn und Mitbürger in der Stadt, ihnen Beistand zu leisten.
Die Zukunft für Eicken sieht pechfinster aus, wenn jetzt die ”Islamschule” hinzutritt.
Dies wäre – völlig unabhängig von der politischen und juristischen Bewertung – der Todesstoß für dieses liebenswerte städtische Quartier mit der gerade fertig gestellten Fußgängerzone, mit der sehenswerten Mischung aus alten Patrizierhäusern aus der Gründerzeit, ansehnlichen neuen Klinkerbauten, der alten Kirche, den vielen kleinen Geschäften, Handwerksbetrieben, Restaurants, Eisdielen, Cafés, der Kleinkunstbühne im neuen Theater TIG und den vielen unterschiedlichen Menschen, die gelernt haben, miteinander auszukommen und gemeinsam zu leben. Das ist lange, über Generationen gewachsen, zwischen Alteingesessenen und neu Hinzugezogenen.
Bitte lasst uns das bewahren und wenn es nötig ist, dafür mit allen legitimen, demokratisch zugelassenen Mitteln kämpfen, dass dies so bleibt und nicht durch eine radikal-extremistische Sekte in kurzer Zeit zerstört wird. Und es wird zerstört werden, wenn wir uns nicht wehren. In kürzester Zeit werden noch mehr Geschäfte leer stehen, Gebäude werden sichtbar verfallen, weil es nicht mehr lohnt, sie instand zu halten, Wohnungen bleiben unvermietet, Schulen bleiben leer und die Bevölkerungsstruktur wird sich radikal ändern.
Das ist kein unrealistisches Bild des Schreckens, das ist keine inhaltsleere Fiktion, das ist in kurzer Zeit die Realität.
Wir können nicht auf die ”Erkenntnisse” des NRW-Verfassungsschutzes warten, die vielleicht in einer gerichtsverwertbaren Form im Jahre 2017 oder später vorliegen und dann noch mal durch die verwaltungsgerichtliche Prüfung müssen. Bis dahin wären Wirklichkeiten in Eicken und in Mönchengladbach geschaffen, die unumkehrbar sein werden. Eine solche Wirklichkeit lässt sich nicht mehr reparieren oder gar wenden. Deshalb müssen wir jetzt HALT sagen und dies auch durchsetzen.
Wir wollen keine Nachbarn, welche die Gleichberechtigung von Mann und Frau ablehnen und Frauen dazu zwingen, sich vollständig zu verschleiern.
Wir wollen keine Nachbarn, die unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und Gesetzestreue antidemokratische Ziele verfolgen.
Wir wollen Nachbarn, denen wir ins Gesicht sehen können, die mit uns aktiv eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft gleichberechtigter Menschen mit gestalten. Wir wollen Nachbarn, die als Christen, Muslime, Juden, Buddhisten, Hinduisten oder welcher Religionszugehörigkeit auch immer ein Zusammenleben in Respekt und Frieden suchen.
Wir wollen keine Nachbarn, welche die Demokratie für eine falsche Religion halten.
Wir wollen keine Nachbarn, die Menschen dazu bewegen wollen sich von der Demokratie abzuwenden und die sie anleiten für einen Gottesstaat zu kämpfen.
Weil dies nach unserer festen Überzeugung so ist, laden wir als Gründungskreis zu einer Bürgerversammlung am
Freitag, 27. August 2010 um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle am Eickener Marktplatz ein.
Einlass ist ab 19.30 Uhr.
Jeder, der unsere Sache und unser Ziel unterstützen möchte, ist willkommen. Nicht willkommen sind extremistische Gruppierungen aller Art. Ganz selbstverständlich ist die Vorgabe, keinerlei Plakate, Abzeichen aller Art oder Flyer mitzuführen. Uniformen oder uniform- oder trachtenähnliche Bekleidungen sind nicht gestattet. Mitglieder oder Sympathisanten des Vereins EZP haben keinen Zutritt, weil wir eine Diskussion oder einen Dialog mit Extremisten nicht für nützlich halten. Dies würde erfahrungsgemäß nur für einseitige Monologe ausgenutzt werden. Wer mit den EZP-Mitgliedern diskutieren möchte, kann dies andernorts gerne tun. Foto- und Filmaufnahmen sind nur zugelassenen und eingeladenen Journalisten erlaubt. Redebeiträge sind im Interesse der Veranstaltung kurz und sachbezogen zu halten. Wir weisen auch darauf hin, dass es hier nicht um eine öffentliche Diskussion darüber geht, ob die „Islamschule“ kommen sollte oder nicht, es geht lediglich darum, wie man sie verhindert.
Die Veranstaltenden werden durch den Versammlungsleiter gegebenenfalls von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und nach ihrem Ermessen, sowie nach den bereits genannten Kriterien, Personen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder diese von der Veranstaltung ausschließen.
Bürgerbewegung Eicken
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/willkommen_in_moenchengladbach/
Schlagwörter: Abu Anas, Abu Anes, Bürgernitiative eicken, Buergerbewegung Eicken, Buergerinitiative Eicken, Ciftci Moenchengladbach, Islam Moenchengladbach, Islamschule in Moenchengladbach, Salafismus Moenchengladbach
August 30, 2010 um 3:10 nachmittags |
Gefunden bei Rheinische Post:
Autor: Niers / Datum: 30.08.10 16:13
Grundgesetz statt Gottesbefehl
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#deutschermuslim
One Law For All, das ist eben Religionsfreiheit, anders als in Bahrain, Indien, Malaysia oder Ägypten, wo für jedes Religionsvolk ein anderes Familienrecht gilt und die Kinder stets dem Vater ‘gehören’, der das Aufenthaltsbestimmungsrecht über die Kinder behält und die Ehefrau (Ayaan Hirsi Ali nennt sie: zoontjesfabriek, Söhnchenfabrik) ohne weiteres verstoßen kann.
Du hast Recht, dass nach orthodoxer islamischer Auffassung (reaktualisiert z. B. von al-Maududi, Sayyid Qutb, Ayatollah Chomeini oder Necmettin Erbakan) ein Muslim letztlich keine Gesetze befolgen darf, die nicht von Allah stammen, um nicht in der Hölle zu brennen. Du fühlst dich dem Islam zugehörig, das ist hier ohne weiteres möglich. Und du bleibst an der Ampel bei ”rot” stehen und gehst bei ”grün”, genau so, wie es der Atheist, Zeuge Jehovas oder Buddhaverehrer macht, denn für dich gilt kein auf der ewigen Scharia basierendes Sonderrecht, sondern die profane Straßenverkehrsordnung. Das ist: One Law For All.
Unsere Gesetze sind einzuhalten – auch von den gottesfürchtigen Damen und Herren der Bewegung der Salafiyya.
Die Scharia behandelt ungleich = sie diskriminiert. Der Koran, versteht man ihn, wie Muhamed Seyfudin Ciftci oder Pierre Vogel es tun, als Gesetzbuch, schafft eine Gesellschaftsform der Ungleichbehandlung (aller Nichtmuslime und Frauen), erzeugt Menschenklassen verschiedenen sittlichen und islamrechtlich-juristischen Wertes. Einen Apartheidsstaat der Abschottung einer selbst gewählten Fremdheit (Muslime in der Minderheit) beziehungsweise eine islamisch dominierte Klassengesellschaft (Muslime in der Mehrheit).
Politischer Islam ist die Deklassierung der Frau – emotional wie juristisch.
Du solltest den Wert der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR, 1948) erkennen, auf denen das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (GG, 1949) aufgebaut ist. Das ist kulturelle Moderne, das ist Religionsfreiheit – in Dschidda oder Teheran gibt es keine Religionsfreiheit, dort herrscht das ungleich behandelnde Islamische Gesetz.
Du solltest säkulare Muslime kennen lernen, lies doch mal ein Buch von Bassam Tibi oder Necla Kelek. Dein Gottesbild ist zu eng und zu altmodisch, solange du meinst, dass nicht ein von Menschen gemachtes Gesetz, sondern nur das göttliche Gesetz die Seele vor den Flammen der Hölle retten kann.
Warum forderst du, dass die gottesfürchtige Frau sich unter einem Schleier verbirgt, während du selbst nackte Unterarme und Waden zeigen darfst und deine Haare im Wind wehen lassen darfst, nur weil du männlich bist? Warum soll für eine Frau eine andere Vorschrift gelten als für einen Mann?
http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Islamschule-Protest-mit-Lichterkette-vor-dem-Rathaus_aid_899991.html
Oktober 31, 2010 um 4:18 nachmittags |
“Bürger für Mönchengladbach” künftig mit oder ohne “Interessengemeinschaft gegen Salafisten”?
Mittlerweile droht Zwist innerhalb des (aus der nach wie vor bestehenden, informell gebliebenen Bürgerinitiative Eicken entstandenen) Vereins “Bürger für Mönchengladbach e. V. i. Gr.”, als deren prominenteste Figur der Jurist und Theologe Wildfried Schultz gilt.
Aufgrund inhaltlicher, methodischer und persönlicher Differenzen hat sich seit ein paar Tagen die von Peter Brockers (Pressesprecher) geführte …
“Interessengemeinschaft gegen Salafisten”
http://interessengemeinschaftgegensalafisten.blogspot.com/
… herausgebildet. Noch ist anscheinend nicht klar, ob diese “Interessengemeinschaft gegen Salafisten” in den kommenden Monaten ein Arbeitskreis innerhalb der “Bürger für Mönchengladbach” bleiben will oder darf, oder aber einen zweiten Verein gegen die Ansiedlung der ISLAMSCHULE darstellt. Brockers ist zur Zeit Vorstandsmitglied der Bürger für Mönchengladbach.
Die salafistischen Kalifatsfreunde (um die es ja eigentlich geht) werden ein wenig schmunzeln angesichts des vereinsinternen ‘Glaubenskriegs’, aber Zerwürfnisse sind etwas sehr Menschliches.
Wilfried Schultz, um eine gewisse Monopolisierung des Islamdeutens und Islamerklärens über seine eigene Person bemüht, hält die Abspaltung, er sagt “Trittbrettfahrer”, für überflüssig und sogar für schädlich.
Diese geben sich verschnupft: “Wir sind keine Trittbrettfahrer…, wir wollen, dass das Problem der Salafisten optimal im Sinne der Bürger gelöst wird”.
Näheres weiß die Rheinische Post:
Salafisten: Zoff in Bürgerinitiative Eicken
http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Salafisten-Zoff-in-BuergerinitiativeEicken_aid_924555.html
September 1, 2011 um 11:56 nachmittags |
Allahseibeiuns, und pfui Teufel! Zum Greifen nah flattern die Engel und Geister, und allüberall dräut der böse Blick. Möge bedarfsweise der niederträchtige Dschinn aus deinem Körper fahren: “Ich wollte den Jinn besiegen und ihn aus mir heraus holen” (letzte Quelle, 28jährige Marokkanerin).
Hexerei, so weiß der islamgelehrige Abu Safiya, kann im Spiel sein, wenn Allahgott angezweifelt wird oder der oder die Verhexte den Schariapflichten nicht nachkommt: “Sich abwenden (dies ist bezogen auf das Abwenden von Allah, bspw. Nicht beten etc., Alles in allem, sich also von der Ibadat (Anbetung) gegenüber Allah abzuwenden”
Kein masochistisches Einknicken zeigt sich oder rational erklärlicher Nervenzusammenbruch, sondern endlich offenbar werdender teuflischer Schmutz, weiß Abu Safiya. Relativ untrüglich ist das rebellische Auftreten des bösen Geistes im Klangbereich der Koranrezitation und im Ritus des Betens in der Gruppe:
“Wenn eine oder mehrere dieser Anzeichen insbesondere beim Hören von Qur´an oder beim Gemeinschaftsgebet in denen laut rezitiert wird auftreten, so stellt dies eine größere Wahrscheinlichkeit auf einen Jinn dar.”
http://www.koranheilung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=55:symptome-im-wachzustand&catid=40:symptome&Itemid=69
Exorzismus nach Koran und Sunna. Ruqiyah Shariyah
http://ruqyashariyah.org/
Mit Koranversen gegen Krankheit, Dschinnen oder den Bösen Blick:
Bei der Ruqyah werden Krankheiten, aber auch sihr, das böse Auge und der Befall von einem Dschinn durch den Quran und Bittgebete aus der Sunnah geheilt.
Man kann das selbst machen oder von jemand anderem machen lassen. Ein Raqi ist jemand, der sich in diesem Gebiet auskennt und darauf “spezialisiert” ist. Er versteht sozusagen mehr von der Materie als der Otto-Normal-Verbraucher.
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:DlF5onk1Lq0J:diewahrheitimherzen.net/forum/printthread.php%3Ftid%3D4719+raqi+ruqya&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de
Do you know a good Raqi who practice Roqia shariah?
http://www.sunniforum.com/forum/showthread.php?46416-Do-you-know-a-good-Raqi-who-practice-Roqia-shariah
Exorzismus im Islam: Die RUQIYA wird vom RAQI durchgeführt
Bonn: Bruder Abdul Jalel; Bruder Abu Sufyan; Bruder Abdul Kadir
Mönchengladbach: Bruder Mokhtar
Dinslaken: Bruder Mustafa
Oberhausen: Bruder Abdullah Rasheed
http://www.koranheilung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=111:wo-finde-ich-einen-raqi&catid=25:das-projekt&Itemid=72
Sihr ist Hexerei oder Zauberei (witchcraft, black magic). Ist im Islam Sihr Tatsache?
Is sihr (magic, witchcraft) real? … Sihr is a serious crime and is one of the kinds of kufr. … According to sharee’ah, the meaning of sihr is what the magicians do to delude and confuse people …
http://www.islam-qa.com/en/ref/9432
Die Widerspenstige will nicht heiraten, oh weh, die Unglückliche, verhext muss sie sein:
“Es geht um meine Schwester. Wir haben die sehr starke Befürchtung dass sie Shour zum Opfer gefallen ist.
Es geht um Te9af (Tekaf, dass sie nicht heiratet)
Wir haben nie daran gedacht, dass sie befallen sein könnte zumal es schon einmal weggemacht worden ist vor einigen Jahren.”
Antwort kommt umgehend, wir haben auch Exorzismus im Programm:
“In meiner Familie gab es auch schon diesen Fall und Rukya wurde beim Si Mokhtar in Mönchengladbach gemacht.”
Doch mahnt man zur Vorsicht, gefahrvoll die Anrufung der Dschinn:
“Ich rate dir, suche einen Raqi auf welcher auch wirklich Ruqiya Sharia macht, sprich nach Quran und Sunnah handelt. Denn leider gibt es viele Charlatane, welche behaupten sie würden alles “mit Quran” machen, jedoch arbeiten diese selber mit Hilfe der Jinns und bekämpfen den Sihr mit einem anderen Sihr”
http://www.maroczone.de/group/42/discussion/64385/&p=2
Eine Marokkanerin erzählt, wie sie an den durch Schwarze Magie (Sihr) verursachten Symptomen Glaubensschwund und Nichtverheiratetsein litt. Das geht doch nicht, Allahbewusstsein und Ehemann müssen heran.
“Sihr zur Verhinderung einer Ehe
Zu dem muss ich auf einen entscheidenden Punkt erwähnen,es kam in meinem Leben niemals zu einer Heirat, es baten sich viele Heiratswillige Männer an , die sich dann Knall auf Fall anders entschieden haben, einfach so ohne jegliche Begründung, dies geschah dann nicht ein oder zwei mal sondern unzählige Male. …
Meine erste Rouqia Sitzung fand in Deutschland statt. Ich hab mich auf den Weg zu diesem Raqi gemacht, der mich vorher darum bat einen Mahram mitzubringen. Vor Ort, in einer Moschee, sollte ich mich entspannt setzen . Er fing an den Suren aus dem Koran zu rezitieren hielt mir dabei mit einer Hand die Stirn [Anmerkung Abu Safiya: das Handauflegen des Raqis ist bei Frauen nicht erlaubt.].
Je mehr er rezitierte desto unwohler war mein Befinden, meine Hände zitterten meine Beine streckten sich ohne das ich jeglichen Einfluss darauf hatte. Ich fing an zu weinen. Die Ruqia dauerte ca. 45 Minuten.
Anschließend war die Anweisung des Raqis mich so hinzusetzen dass mein Körper keinerlei Spannung aufwies, meine Hände in meinen Schoss gelegt und meine Beine gestreckt. Ich sollte tief einatmen und beim ausatmen Bismillah sagen, je öfter ich dies tat umso größer waren die Reaktionen des Jinns. Meine Hände fingen an extrem zu zittern, mein rechtes Bein streckte sich als ob mich Jemand daran zog.
Mein Mund fornte sich so dass ich Bismillah nicht mehr richtig aussprechen konnte. Es formte sich zu einem Flaschenmund und die Tränen flossen. Dies war für mich eine endgültige Bestätigung und Feststellung des Sihr.
2. Sitzung
Die zweite Sitzung fand in Marokko statt. Der Raqi informierte sich zu aller erst darüber weshalb ich die Rouqia machen wollte. Dieser hatte eine ganz andere Methode, ich habe mich auf Liege gelegt und sollte mich mit einm Laken zu decken, nicht zu vergessen das auch bei diesem ein Mahram dabei sein sollte.
Neben der Liege hatte er zwei Lautsprecher platziert die Ihren Sound direkt an meinem Kopf abgaben. Er hat damit angefangen den Athan abzuspielen, infolge dessen fing er mit der Rouqia an. Er sprach in ein Mikrofon, nach nicht mehr als 2 Minuten fingen meine Augen an zu Tränen und mein Körper fing an zu zittern. Die Extreme lag in meinem rechten Bein, meiner rechten Hand, meiner Oberlippe und meinem Nasenflügel, denn diese zitterten unaufhörlich.
3. Sitzung
Der Raqi wiederholte noch einmal die Rouqia. Der Jinn in mir reagierte wiederrum sehr schnell auf die Koransuren. Die Erscheinungen vom Vortag wiederholten sich, nur waren sie viel intensiver. Diese Rouqia hatten wir aus Zeitmangel nicht lange durch gezogen. Der Raqi gab mir ein Pulver (Khust Hindi) mit, das ich in sehr wenig Wasser zu mir nahm.
4. Sitzung
Die Erscheinungen bei dieser Sitzung waren viel stärker. Was mir auffiel, bei Ayas wo es über den Sihr explizit ging, waren die Erscheinungen am extremsten. Ich hatte nun mehr keinerlei Kontrolle über meinen Körper. Während der Raqi rezitierte hab ich für Duaa gemacht und auch viel Dikhr gemacht. Alles an mir und in mir zitterte, meine Hände schlugen um sich, als ob ich etwas von mir schütteln wollte, ich hatte starke Zuckungen in jedem Gliedmass.
Mein Rechtes Bein streckte sich so stark als ob mich etwas an diesem zog, Allahu alem vielleihct war es der Jinn. Der Raqi beauftragte meinen Vater damit mich mit einem Öl an den Füßen und Händen einzureiben .Ich weiss es nicht genau, aber ich denke es war Ölivenöl.
Teilweise bin ich im Gesicht blau angelaufen und ich bekam keine Luft, ich hatte das Gefühl das mich Jemand würgen würde. Mein Vater erzählte mir das mein Gesichtsausdruck sich völlig änderte. Mein Mund eine unnatürliche Form zog Ich schrie doch es war nicht meine Stimme.
Doch ich hatte mich so sehr mit diesem Thema befasst, dass ich keinerlei Angst vor diesem Jinn hatte. Ich wußte ich war stärker und wenn Allah es so will ich sofort wieder gesund werden würde. Ich wollte den Jinn besiegen und ihn aus mir heraus holen biidhnillah.
Es würgte mich so lange bis ich mich übergab. Ich hatte keine Möglichkeit mich ruhig zu setzen denn jede Extreme meines Körpers tat alles, nur nicht das was ich wollte. Der Raqi hatte Rouqia-Wasser womit er mich hin und wieder besprüht hatte. Diese Sitzung dauerte mehr als vier Stunden an.
Am Ende der Sitzung wollte der Raqi nicht weiter machen, er sah es vor, am nächsten Tag dies weiter zu führen. Er befahl mir noch den Wudu zumachen und mich zu erholen, doch davon konne man nicht sprechen. Meine rechte Hand schüttelte sich immer weitre obwohl der Raqi längst mit der Rouqia aufgehört hatte. Mir tat alles weh.
http://www.koranheilung.de/index.php?option=com_content&view=article&id=110:sihr-zur-verhinderung-einer-ehe&catid=57:wahre-begebenheiten&Itemid=102